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7 Artikel unter diesem Hashtag

Anarchismus in Dortmund

Mit dem A im kreis rennen viele rum. Viele auch im Che Coolala. Viele wissen aber sicherlich nicht, daß im heutigem Che, dem damaligem Haus Dörstelmann, schon vor über 50 jahren regelmäßige anarchistische versammlungen stattgefunden haben. Oder das die SPD in Brackel im kaiserreich über jahre hinweg aus anarchisten bestand. Und wer hat schon einen Opa, der einem von der "Freien Sängervereinigung Dortmund" erz&au mehr...

Trotz Mietvertrag: Abriss!

Ein Beitrag der Bewegung Umherschweifender Dorstfelder/innen
Das Presseamt spricht von Einbrechen, der Klüngelkerl von der Wahrheit

Am Freitag, den 11.12.91 vollzog die Bochumer baufirmae g. somberg im auftrag der stadt eine ganz "normale" sanierung. Die arbeiter drangen in Dorstfeld in die Häuser Bandelsträße 17 & 19 ein. Sie zerstörten die Fußböden, warfen Fensterscheiben ein und Ze mehr...

Der MAZD ist tot! Es lebe der Mieterrat!

 

Jetzt ist es amtlich: Der Amtsgerichtspräsident in Dortmund hat die Arbeit des Mieterrates auf dem Rechtsweg verboten. Damit ist ein weiteres Stück parteiunbhängiger, genauer gesagt SPD-unabhängiger Initiativarbeit in Dortmund zielstrebig zerstört worden. So hat sich im Rückgriff auf das Rechtsberatungsgesetz ein juristisches Mittel finden lassen, nachdem jahrelange Diffamierungs- und Kriminalisierungsversuche ihren Zwec mehr...

4 Jahre Chécoolala

Ein Bißchen Che, auch 'cool' vor allem regelmäßig lala!

Acht Leute haben vor 4 Jahren die Kollektivkneipe Chêcoolala aufgemacht. Zwei der Gründer sind noch dabei, andere sind dazugekommen. Geblieben ist der Anspruch, Kneipe für eine vielfältige Szene und vor allem ein fester Ort und Begriff im Dortmunder Kulturleben zu sein. Veranstaltungen, ein irgendwie anregendes Leben vor und hinter dem Tresen sind wohl der Haup mehr...

Die Kontinuität der Volksverarschung

In einem offenen Brief vom 15.4.85 fordert Hans-Dieter Kaminski für die Arbeitsgruppe Dorstfeld-Süd, daß die für den Dorstfelder Giftskandal verantwortlichen der Stadtverwaltung zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Forderung begründet er mit folgenden Fakten:
1965 Die Stadt Dortmund kaufte das Zechen- und Kokereigelände Dorstefeld 2/3 zur Gewerbeansiedlung. (Pläne über Standorte von Kokereianlagen waren dem Kaufvertr mehr...

Besätzt! Ideale Post

Es ist winter und die bewegung ist in kältestarre nd winterschlaf versunken. In den wgs ist es vielleicht warm und gemütlich, dennoch tobt draußen der deutsche winter. Rezession und Weltwirtschaftskrise spüren wir alle am eigenen leibe, in den USA wird mit den ersten hungertoten gerechnet. Hier wird der übelste sozialabbau veranstaltet und die ersten von uns sitzen im knast. Kriegsrecht in Polen, faschisten in der Türkei, militarisie mehr...

Dorstfeld Süd - Stochern im Dreck

Dorstfeld-Süd ist verseucht, und die Stadt hat's gewußt. "Augen zu, und hoffen, daß es gutgeht" Nach dieser Devise hat die Stadt Dortmund vor fünf Jahren das Gelände der ehemaligen "Zeche Dorstfeld II/III" zu Bauland erklärt. Als "Industrie- und Gewerbefläche" hatte die Stadt das 18 Hektar große Gelände nach der Schließung der Zechenanlagen im Jahre 1963 für 25 Mark pro Quadratmeter von der Harpener Bergbau AG gekauft. Als "Wohn -Sied mehr...